medienhof - mit eigener geschicht - über münster

Laut LivCom Award 2004 die "Lebenswerteste Stadt der Welt".

Münster hat vieles zu bieten - neben Stadtgeschichte, historischer Altstadt und westfälischem Frieden ist die freie Kulturszene und die Museumslandschaft einzigartig und Überregional bekannt. So bietet Münsters historische Altstadt nicht nur eine einzigartige geschlossene Kulisse eindrucksvoller Bauten, sondern auch unverwechselbare Veranstaltungen und hochwertige Einkaufsangebote. Moderne Architektur, zeitgenössische Skulpturen, das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte , das Graphikmuseum Pablo Picasso und das Museum für Lackkunst sind hier zu finden. Ein weiteres Kulturareal ist der "Kreativkai" am Hafen mit Wolfgang-Borchert-Theater , Hot Jazz Club, Cafe Med, dem Heaven und vielfältiger Gastronomie- und Clubszene.

Spannende Freizeiterlebnisse garantieren Allwetterzoo, Aasee und weitere Attraktionen wie z.B. Ballonfahrten und das internationale Drachenfest im Naherholungsgebiet Aasee. Als feste Programmpunkte laden das "Eurocityfest ", die Weihnachtsmärkte in historischer Stadtkulisse sowie der Send (große Stadtkirmes dreimal jährlich) und das internationale Reitturnier "Turnier der Sieger " vor dem Schloss zum Erleben ein.

Die Kultur- und Freizeitangebote sind auch per Rad erlebbar, z.B. traditionelle "Pättkesfahrten ", eine Tour entlang der Kunst im Stadtraum oder eine Radtour zu den Burgen und Schlössern im nahen Umland.

münster - Standbild des reisenden Händlers aus dem Münsterland Der Kiepenkerl
Ein kleiner Platz bildet den Ãœbergang von der Bogenstraße in den Spiekerhof. Hier erinnert ein volkstümliches Kiepenkerl-Denkmal an die wandernden Händler des Münsterlandes. Kiepenkerle brachten Erzeugnisse des Umlandes in großen Trageköben (Kiepen) in die Stadt und boten sie auf dem Markt und an den Haustüren feil.

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Prinzipalmarkt
Giebelhäuser mit Bogengängen bilden den Prinzipalmarkt - Älteste Marktstraße Münsters und Zentrum der Stadt. Seit etwa 1280 bilden die Häuserzeilen den langgestreckten, geschlossenen Platz. Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurden die Häser in Anlehnung an die alten Formen wieder aufgebaut. Der gotische Giebel des Rathauses (zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts) und die Renaissance-Fassade des Stadtweinhauses (1615/16) wurden mit geringen Veränderungen rekonstruiert.

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Lambertikirchplatz
Die Stadt- und Marktkirche St. Lamberti steht im Kreuzungspunkt der Ältesten Stadtstraßen Münsters. Der heutige spätgotische Bau entstand ab 1375, der Westturm stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts. Am Turm hängen drei Käfige, in denen der Bischof die Leichname der Wiedertäufer-Anfährer nach ihrer Hinrichtung 1536 zur Schau stellte. Vom Turm der Kirche bläst einer der letzten Türmer Europas nachts die Stunden.

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Domplatz
Der in sich abgeschlossene Domplatz zeigt noch heute die Umgrenzung der hochmittelalterlichen, befestigten Domburg. Sie war die Keimzelle der Stadt. Der St. Paulus-Dom ist die dritte Kirche an dieser Stelle. Er ist im Wesentlichen ein Werk des 13. Jahrhunderts. Den westlichen Abschluss des Platzes bilden das Bischöfliche Palais und die Kettelersche Doppelkurie aus dem frühen 18. Jahrhundert.

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Mühlenhof Freilichtmuseum
Das Mühlenhof-Freilichtmuseum Münster wurde 1959/60 gegründet und 1961 mit der Wiedererrichtung einer Bockwindmühle aus dem Emsland eröffnet. Die Idee, ein solches Freilichtmuseum bäuerlicher und handwerklicher Kultur zu schaffen, hatte der damalige münstersche Verkehrsdirektor Theo Breider (1903-1993). Er verstand es, sein Vorhaben tatkräftig zu verwirklichen und dafür viele Helfer und Förderer in ganz Westfalen zu gewinnen.

Träger des Freilichtmuseums ist bis heute der 1963 von Theo Breider ins Leben gerufene gemeinnützige Verein "De Bockwindmüel e.V." Bürger der Stadt Münster und Westfalens, unter anderm Kaufleute, Handwerker, Betriebe, Schulen und Vereine, setzen sich in freier Initiative für das Museum ein und tragen dazu bei, es lebendig zu erhalten und weiter zu entwickeln. Besucher werden sachkundig informiert und betreut.


Münsters größtes Volksfest
Dreimal im Jahr ist Send - die größte Kirmes im Münsterland, die Jahr für Jahr über eine Million Besucher anzieht. Schaustellerbetriebe aus der ganzen Bundesrepublik kommen im Frühling, im Sommer und im Herbst nach Münster, um Nostalgisches und natürlich die neuesten Sensationen an Fahrgeschäften zu präsentieren.

Der große Festplatz auf dem Hindenburgplatz ist nah zur Innenstadt an der "grünen" Promenade vor der malerischen Kulisse des Münsteraner Schlosses gelegen. Zu jedem Send finden sich etwa 250 Schaustellerbetriebe hier ein - mit High-Tech-Hochfahrgeschäften für Abenteuerlustige, den klassischen Fahrgeschäften wie Riesenrad, Autoscooter und Karussells, Belustigungsgeschäften und Geisterbahnen, nostalgischen oder auch supermodernen Schaugeschäften und vielen gastronomischen Betrieben. Außerdem gibt es einen Topfmarkt, auf dem keineswegs nur Töpfe angeboten werden!